Angesichts der seit Wochen stets sinkenden Infektionszahlen lockert die französische Regierung ab sofort die Einreisebestimmungen für alle EU-BürgerInnen. Zudem treten weitere Lockerungen im öffentlichen Raum in Kraft.

 

Um Elektromobilität der breiten Masse zugänglich zu machen, müssen die Hürden, nach Ansicht des ADAC so gering wie möglich gehalten werden. Dieses wurde auch in einer Umfrage des ADAC zum Thema Elektromobilität bestätigt.

 

Am ersten Juni-Wochenende ist auf Deutschlands Autobahnen erneut mit regem Urlauberverkehr zu rechnen. In Bayern und Baden-Württemberg enden die Pfingstferien, in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland werden erfahrungsgemäß viele den regionalen Feiertag Fronleichnam (Donnerstag, 3. Juni) zu einem verlängerten Wochenende nutzen.

 

Auf dem Gebiet des autonomen Fahrens findet derzeit viel Entwicklung bei den Autoherstellern statt. Das Vertrauen in die selbstfahrenden Fahrzeuge ist allerdings noch steigerungsfähig: 35 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass komplett autonome Autos den Verkehr sicherer machen und Unfälle reduzieren. 42 Prozent sind davon nicht überzeugt.

 

Autofahrer, die einen Unfallort verlassen, ohne die Polizei und ihre Versicherung zu informieren, machen sich schneller strafbar als viele ahnen. Das kann nicht nur teuer werden, sondern auch den Versicherungsschutz kosten – und den Entzug des Führerscheins sowie gegebenenfalls eine Freiheitsstrafe zur Folge haben.

 

Der Führerschein ist das höchste Gut des autovernarrten Deutschen – dessen Verlust oder auch nur ein Fahrverbot sind für viele mehr als ärgerlich. Seit Anfang des Jahres können sich Auto-Fahrer mit einer Führerschein-Versicherung schützen.

 

Lange Zeit waren wegen Corona touristische Übernachtungen, Restaurantbesuche und bestimmte Freizeitaktivitäten in Deutschland nicht möglich. Nun läuft der Tourismus in Deutschland langsam wieder an. Möglich machen dies die stetig sinkenden Corona-Zahlen. Die meisten Bundesländer haben das Reisen bereits erleichtert oder haben zumindest Pläne für einen baldigen Start. (Stand 31.5.21)

 

Am langen Pfingstwochenende wird es die erste große Reisewelle des Jahres und damit deutlich mehr Staus als in den Vorwochen geben. Der ADAC erwartet wegen der anhaltenden Corona-Pandemie eine ähnliche Verkehrslage wie Pfingsten 2020: Viele Verkehrsstörungen - aber weit entfernt vom Niveau früherer Jahre vor Corona.

 

Qualm steigt aus der Motorhaube, es riecht verbrannt, die Warnlampen leuchten: Schätzungen zufolge geraten jedes Jahr mehrere tausend Fahrzeuge in Brand - zum Beispiel durch technische Defekte. Das Infocenter der R+V Versicherung gibt Tipps, wie sich die Insassen bei Feuer im Auto richtig verhalten.

 

Die Gelben Engel des ADAC mussten im vergangenen Jahr mit der Corona-Pandemie und dem deutlich zurückgegangenen Verkehrsaufkommen weniger Pannen beheben. Rund 3,4 Millionen (2019: 3,8 Millionen) Mal waren Straßenwacht und Mobilitätspartner 2020 unterwegs.

 

Nach rund einem Jahr und vielen Diskussionen haben sich die Verkehrsminister von Bund und Ländern jetzt auf eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) geeinigt. So sollen der Bußgeldkatalog um weitere Tatbestände ergänzt und die Bußgelder bei Verstößen erhöht werden. Dafür fanden die geplanten härteren Fahrverbote nun doch nicht in die überarbeitete Verordnung für den Straßenverkehr.

 

Verschmutzte Auto-Scheinwerfer sind ein doppeltes Sicherheitsrisiko. Sie können nicht nur die Sichtweite des Fahrers drastisch verringern, sondern auch zu einer gefährlichen Blendung des Gegenverkehrs führen, warnen die Unfallsachverständigen von Dekra. Vor allem bei feucht-schmutziger Fahrbahn empfiehlt es sich, die Scheinwerfer häufiger zu reinigen.

 
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