Autofahrer müssen in jeder Situation den Durchblick behalten. Wenn Schmutzreste oder Wasserschlieren auf der Frontscheibe die Sicht behindern, kann dies den Fahrer irritieren und die Unfallgefahr erhöhen. Ein geeigneter Scheibenreiniger, intakte Scheibenwischer und eine funktionstüchtige Waschanlage sind wichtige Sicherheitsfaktoren, erklären die Sachverständigen von Dekra.

 

Lange Zeit war es still um den Blitzermarathon in Deutschland. Regulär hat dieser pandemiebedingt letztmalig vor drei Jahren stattgefunden. Ab morgen ist es jedoch wieder so weit, denn am 24. Und 25. März soll die Tradition nun fortgeführt werden. Aber was genau steckt eigentlich hinter dem Blitzermarathon?

 

Der Deutschland-Tourismus erholt sich mehr und mehr: Im Januar 2022 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 16,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das zweieinhalb Mal so viele (+152,9 Prozent) wie im Januar 2021, als aufgrund der Corona-Pandemie ein Beherbergungsverbot für privatreisende Gäste galt.

 

Mit Schwung und Elan in die kommende Freizeitsaison: Am 2. und 3. April 2022 verwandelt sich das Messe- und Kongresszentrum Kalkar in ein Urlaubsparadies für alle Reisebegeisterten. Die 17. Touristikmesse Niederrhein steht ganz im Zeichen von aktiver Urlaubsgestaltung im eigenen Land und bei den niederländischen Nachbarn. Besonderer Focus liegt auf Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren, Wandern, Camping und Caravaning.

 

Mut machen die ersten Ergebnisse der Reiseanalyse 2022, die nun von der FUR Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen online präsentiert wurden. Demnach erwarten zwei Drittel der Bevölkerung, dass sich die allgemeine wirtschaftliche Lage in den kommenden zwölf Monaten stabilisiert oder verbessert.

 

Das Statistische Bundesamt hat die Unfallzahlen für 2021 veröffentlicht. Demnach sind im vergangenen Jahr in Deutschland 2.569 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Das waren 150 Todesopfer oder 6 Prozent weniger als im Vorjahr (2.719 Todesopfer) und 16 Prozent weniger als 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie (3.046 Todesopfer).

 

Von einem verlängerten Bremsweg über mangelnde Kurvenstabilität bis hin zum geplatzten Reifen: Die Gefahren eines falschen Reifendrucks sind nicht zu unterschätzen. Eine aktuelle Studie der Tankstellenkette HEM zum Thema „Reifendruck“ zeigt: Die Deutschen sind sich diesen Gefahren durchaus bewusst – dennoch prüfen 40 Prozent der Teilnehmer ihren Reifendruck nur einmal im halben Jahr oder noch seltener.

 

2021 wurden die Gelben Engel der ADAC Straßenwacht und Mobilitätspartner zu insgesamt 3,49 Millionen Pannen gerufen. Damit hat sich das Einsatzvolumen - nach dem Corona-bedingten Rückgang im Jahr 2020 - wieder erholt. Der ADAC verzeichnet rund 3,1 Prozent mehr Pannen als 2020.

 

Die Verkehrssituation auf den deutschen Autobahnen stand auch im Jahr 2021 nach wie vor im Zeichen der Corona-Pandemie. Wie die aktuelle ADAC-Staubilanz zeigt, stieg die Zahl der Staumeldungen im Vergleich zu 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie, fast wieder auf das Vor-Corona-Niveau. Die Gesamtdauer der Störungen war aber um rund ein Drittel geringer als 2019.

 

Alternative Antriebe gewinnen in Deutschland deutlich an Zuspruch, während Benziner und Diesel an Boden verlieren. Die Neuzulassungen im vergangenen Jahr beweisen es: Mehr als ein Viertel der neuen PKW fährt mit Elektromotor als Plug-in-Hybrid oder als rein elektrisches Fahrzeug. Auch die Ladeinfrastruktur hierzulande wächst, nicht zuletzt durch staatliche Förderung.

 

Bei den Spritpreisen jagte im Januar ein Höchststand den nächsten. Während Diesel im ersten Monat des Jahres alle bisherigen Spitzenmarken übertraf, kratzte Benzin knapp am höchsten je ermittelten Preis. Das ergibt sich aus Daten des ADAC in seiner Monatsauswertung der Kraftstoffpreise.

 

Im November 2021 sind in Deutschland 198 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 7 Personen mehr als im November 2020. Die Zahl der Verletzten ist im November 2021 gegenüber dem Vorjahresmonat um 15 Prozent auf rund 26.900 gestiegen.

 
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