Deutschland ist in der Covid19-Hypnose, aber einige müssen hellwach sein. Tausende LKW-Fahrer sind unermüdlich unterwegs, um die Lieferketten der Grundversorgung zu gewährleisten. Einen Beitrag für diese Alltags-Helden leisten nun die großen Autohofketten Deutschlands, die 24-Autohöfe, die Euro-Rastparks und die Maxi-Autohöfe.

 

Die Hauptuntersuchung ist auch in der aktuellen Situation weiterhin geregelt möglich – und nach wir vor Pflicht bei jedem zugelassenen Fahrzeug. Deshalb erlauben die geltenden Ausgangsbestimmungen ausdrücklich Prüfstellen- und Werkstattbesuche. Diese Hinweise gibt die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung.

 

Ab sofort sind die Sanitäranlagen von Sanifair an Autobahnraststätten frei zugänglich. Der Zugang erfolgt in der Regel über den Kindereingang, der offen steht. Entsprechende Schilder in den Anlagen weisen auf diesen Umstand hin.

 

Trotz der Corona-Krise hat der ADAC zugesichert, weiterhin Pannenhilfe für havarierte Mitglieder zu leisten. „Unsere Pannenhelfer sind unverändert in ganz Deutschland im Einsatz“, unterstreicht der Leiter der ADAC-Pannenhilfe Thomas Reynartz. Dabei gelte es, die bestmögliche Unterstützung für die Mitglieder aufrechtzuerhalten, ohne die Gesundheit der Fahrer zu gefährden.

 

Der Autobahn-Guide präsentiert sich ab sofort auch in Englisch und Französisch. Um die Sprache zu wechseln, klicken Sie einfach oben rechts auf die Landesflagge.

 

Mit der neuen Buchungsanfrage können Sie Ihre nächste Autofahrt nun noch besser planen. Klicken Sie im Hotel Ihrer Wahl auf den Button „Buchungsanfrage“, füllen Sie das Formular aus, und schon habe Sie Ihre unverbindliche Anfrage an das Hotel gestellt.

 

Die Zahl der Coronavirus-Fälle ist weltweit auf knapp 78.000 gestiegen. Mehr als 1.700 Personen sind laut ADAC bisher gestorben. In Europa weist Italien die häufigsten Krankheitsfälle auf.
Das Auswärtige Amt hat bislang jedoch keine Reisewarnung ausgesprochen.

 

Jeder 4. Autofahrer in Berlin bewertet sein Können mit 10/10, flucht beim Fahren aber auch weitaus mehr als der Rest der Republik. Eine neue Studie von Car Del Mar zeigt, in welchen Fahrzeugen und Bundesländern am meisten geflucht wird. Die Umfrage mit 1.000 Teilnehmern belegt, dass 82 Prozent der Autofahrer in Deutschland mindestens einmal im Monat einen Wutausbruch haben. Am meisten geflucht wird in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Bayern.

 

Im Jahr 2019 besuchten über 24,3 Millionen Gäste die 5.051 nordrhein-westfälischen Beherbergungsbetriebe, die rund 53,3 Millionen Übernachtungen verbuchen konnten. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, wurde damit das Rekordergebnis aus dem Jahr 2018 nochmals übertroffen: Sowohl die Zahl der Besucher als auch die der Übernachtungen stieg gegenüber 2018 um 2,6 Prozent.

 

Im vergangenen Jahr waren die ADAC-Straßenwachtfahrer und die Mobilitätspartner des Clubs 3.756.226 Mal im Einsatz. Damit konnte fast 10.300 Mal pro Tag havarierten Autofahrern geholfen werden. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein leichter Rückgang von vier Prozent.

 

Wer im vergangenen Jahr auf Deutschlands Autobahnen unterwegs war, musste laut Staubilanz des ADAC im Vergleich zum Vorjahr noch mehr Geduld aufbringen. Zwar nahm 2019 sowohl die Zahl der gemeldeten Staus (rund 708.500) als auch deren Gesamtlänge (rund 1.423.000 Kilometer) gegenüber 2018 um fünf Prozent beziehungsweise sieben Prozent ab, dafür mussten die Autofahrer aber deutlich länger im Stillstand ausharren.

 

Strafzettel für Geschwindigkeitsüberschreitungen haben eine starke, unmittelbare und sehr anhaltende Wirkung. Wie eine Studie der Hertie School in Berlin und der Karlsuniversität in Prag zeigt, halten sich Temposünder, die mit einem Bußgeld belegt werden, anschließend in vier von fünf Fahrten an die Geschwindigkeitsbegrenzung.

 
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