16.12.2020

Die Corona-Pandemie hat umfassende Auswirkungen auf das private und berufliche Leben. Laut einer aktuellen Befragung der Expertenorganisation Dekra wirkt sie sich teilweise auch auf die Mobilität der befragten Autobesitzer aus. 27 Prozent von ihnen geben an, dass sie ihr Fahrzeug aufgrund von Covid‑19 deutlich seltener benutzen.

Die regelmäßige Wartung des eigenen Fahrzeugs hat aber trotz der Pandemie für die Befragten einen hohen Stellenwert: Nur 15 Prozent wollen fällige Wartungs- oder Reparaturarbeiten – auch kleinerer Art – wegen Covid-19 in die Zukunft verschieben. Kleinere Reparaturen selbst durchzuführen, anstatt in die Werkstatt zu fahren, kommt nur für 14 Prozent in Frage.

„Die turnusgemäße Wartung von Fahrzeugen ist, wie die regelmäßige Hauptuntersuchung, ein wichtiger Faktor im Blick auf die Verkehrssicherheit“, sagt Jann Fehlauer, Geschäftsführer der Dekra Automobil GmbH. „Es ist richtig, dass die überwiegende Mehrheit der Autofahrer hier trotz Corona keine Abstriche zu machen bereit ist. An diejenigen, für die das in Frage kommt, können wir nur appellieren: Im Interesse der eigenen Sicherheit – und der anderer Verkehrsteilnehmer – darf es in diesem Punkt keine Kompromisse geben.“

Für die Online-Studie befragte Ipsos im Auftrag von Dekra im September 2020 insgesamt 1.000 Autobesitzer, die selbst für die Wartung und Reparatur ihres Fahrzeugs verantwortlich sind. Weitere Informationen und eine Möglichkeit, die gesamte Studie zu bestellen, gibt es unter www.dekra.de/aftersales-studie-2020