Deutschlands Sommer bringen immer wieder Gewitter und Starkregen mit sich. Damit dadurch keine gefährlichen Situationen für Autofahrer entstehen, gibt es einiges zu beachten. Am wichtigsten: Runter vom Gas, denn wird man laut ADAC beim Fahren von einer Böe erfasst, lässt sich bei niedrigem Tempo einfacher gegenlenken.

 

54 Prozent der Deutschen planen, mit dem Auto in den Sommerurlaub zu fahren. Dies zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands. Ob Reifen, Bremsen oder Flüssigkeiten: Unerlässlich ist im Vorfeld ein gründlicher Fahrzeug-Check.

 

Trotz Warnungen wird die extreme Hitzeentwicklung im Inneren eines abgestellten Fahrzeugs immer wieder unterschätzt. Kinder und Tiere sollten daher unter keinen Umständen im Wagen zurückgelassen werden. Wie eine Studie US-amerikanischer Forscher zeigt, steigt die Temperatur im Wageninneren eines in der Sonne geparkten Fahrzeugs pro Minute im Schnitt um ein Grad Celsius.

 

Wenn es zum Verkehrsunfall kommt, liegen selbst die stärksten Nerven oftmals blank. Auch wenn der Unfallgegner schuld ist, können Ärger bei der Kostenübernahme der Reparatur, Zeitaufwand und Fahrzeugausfall zur Belastungsprobe werden. In diesem Fall kommt die neue digitale Schadensregulierungsplattform Claym+ ins Spiel.

 

Das zweite Sommerferien-Wochenende der Saison steht vor der Tür. Der ADAC erwartet viel Verkehr und reichlich Staus auf den Autobahnen, vor allem im Norden des Landes. In Berlin, Brandenburg und Hamburg schließen jetzt die Schulen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben bereits eine Ferienwoche hinter sich.

 

Das ist nach etlichen Monaten endlich mal wieder eine gute Nachricht: Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Zahl der Übernachtungen in den nordrhein-westfälischen Beherbergungsbetrieben im April 2021 mit rund 1,1 Millionen um 75,8 Prozent höher als im April 2020.

 

Wenig Verkehr und leere Fernstraßen: Das wird es an den kommenden 13 Wochenenden wohl eher nicht geben. In Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein fällt an diesem Wochenende der Startschuss zu den Sommerferien. In Richtung Meer oder in den Süden unterwegs sind aber auch Autourlauber aus Nordeuropa sowie Reisende, die nicht an Ferientermine gebunden sind. Endloslange Blechlawinen erwartet der ADAC zum Saisonauftakt auf den Ferienautobahnen allerdings noch nicht.

 

Schon mal was von Reifenkennwerten gehört? Seit dem 1. Mai 2021 ist es Reifenhändlern durch ein überarbeitetes Gesetz vorgeschrieben, Kunden vor dem Kauf auf die Kennwerte eines Reifens in Bezug auf Effizienz, Haftung bei Nässe und Geräuschentwicklung aufmerksam zu machen. Allerdings weiß nur die Hälfte der Verbraucher, die Ersatzreifen kaufen, über die Kennwerte Bescheid. Die zeigen neue Untersuchungen des Reifenherstellers Apollo Vredestein.

 

Während der Corona-Zeit wurden viele Autos weniger gefahren - laut der Bundesanstalt für Straßenwesen (Bast) ist die KFZ-Fahrleistung im vergangenen Jahr um etwa zwölf Prozent zurückgegangen. Doch auch wenn nicht so viel gefahren wird wie gewöhnlich, weist der ADAC darauf hin, dass auch für Fahrzeuge, die viel stehen, die Wartungsvorschriften nach wie vor gelten.

 

Angesichts der seit Wochen stets sinkenden Infektionszahlen lockert die französische Regierung ab sofort die Einreisebestimmungen für alle EU-BürgerInnen. Zudem treten weitere Lockerungen im öffentlichen Raum in Kraft.

 

Um Elektromobilität der breiten Masse zugänglich zu machen, müssen die Hürden, nach Ansicht des ADAC so gering wie möglich gehalten werden. Dieses wurde auch in einer Umfrage des ADAC zum Thema Elektromobilität bestätigt.

 

Am ersten Juni-Wochenende ist auf Deutschlands Autobahnen erneut mit regem Urlauberverkehr zu rechnen. In Bayern und Baden-Württemberg enden die Pfingstferien, in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland werden erfahrungsgemäß viele den regionalen Feiertag Fronleichnam (Donnerstag, 3. Juni) zu einem verlängerten Wochenende nutzen.

 
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