Die weltweite Corona-Krise lässt die Kraftstoffpreise an den Tankstellen weiter fallen. Laut aktueller Auswertung des ADAC (Stand 7. April 2020) müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesmittel 1,200 Euro bezahlen, das sind 1,7 Cent weniger als in der Vorwoche.

 

Auch wenn der Wechsel auf Sommerreifen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, bei stabilen Außentemperaturen von etwa sieben Grad Celsius oder mehr, hat die härtere Gummimischung allerdings bessere Eigenschaften, was Bremsweg und Verschleiß anbelangt. Eine Faustregel besagt darum, dass Sommerreifen „von O bis O“, also Ostern bis Oktober, aufgezogen werden.

 

Der ADAC rechnet an Ostern angesichts der Corona-Krise und den daraus resultierenden Einschränkungen mit deutlich weniger Verkehr als in den Vorjahren. Trotz der Beschränkungen werden die Straßen voraussichtlich nicht vollständig leer sein.

 

In NRW ist die Versorgung von LKW-Fahrern an den Raststätten gesichert. Das Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen und der Bonner Raststättenbetreiber Autobahn Tank & Rast haben dazu einen besonderen Service beschlossen: Die Tankstellen im Netz von Tank & Rast bleiben rund um die Uhr geöffnet und es gibt „To-go“-Angebote mit warmen Mitnahmegerichten.

 

Kärcher bietet Neuheiten für die Tankstellen- und Carwash-Branche. Zu einer der Produktneuheiten gehört die Kärcher Car Wash App, die es Kunden von Waschcentern und Tankstellen ermöglicht, bargeldlos über verschiedene Bezahlfunktionen zu bezahlen.

 

Manchmal ist die „Suppe“ richtig dick – durch Nebel kommt es im Frühjahr morgens und abends immer wieder zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Plötzlich tut sich eine „graue Wand“ auf, die die Sicht extrem einschränkt. Am Steuer ist dann besonnenes Handeln gefragt: anstatt einer abrupten Vollbremsung, richtig Tempo rausnehmen und unbedingt das Abblendlicht einschalten.

 

Deutschland ist in der Covid19-Hypnose, aber einige müssen hellwach sein. Tausende LKW-Fahrer sind unermüdlich unterwegs, um die Lieferketten der Grundversorgung zu gewährleisten. Einen Beitrag für diese Alltags-Helden leisten nun die großen Autohofketten Deutschlands, die 24-Autohöfe, die Euro-Rastparks und die Maxi-Autohöfe.

 

Die Hauptuntersuchung ist auch in der aktuellen Situation weiterhin geregelt möglich – und nach wie vor Pflicht bei jedem zugelassenen Fahrzeug. Deshalb erlauben die geltenden Ausgangsbestimmungen ausdrücklich Prüfstellen- und Werkstattbesuche. Diese Hinweise gibt die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung.

 

Ab sofort sind die Sanitäranlagen von Sanifair an Autobahnraststätten frei zugänglich. Der Zugang erfolgt in der Regel über den Kindereingang, der offen steht. Entsprechende Schilder in den Anlagen weisen auf diesen Umstand hin.

 

Trotz der Corona-Krise hat der ADAC zugesichert, weiterhin Pannenhilfe für havarierte Mitglieder zu leisten. „Unsere Pannenhelfer sind unverändert in ganz Deutschland im Einsatz“, unterstreicht der Leiter der ADAC-Pannenhilfe Thomas Reynartz. Dabei gelte es, die bestmögliche Unterstützung für die Mitglieder aufrechtzuerhalten, ohne die Gesundheit der Fahrer zu gefährden.

 

Der Autobahn-Guide präsentiert sich ab sofort auch in Englisch und Französisch. Um die Sprache zu wechseln, klicken Sie einfach oben rechts auf die Landesflagge.

 

Mit der neuen Buchungsanfrage können Sie Ihre nächste Autofahrt nun noch besser planen. Klicken Sie im Hotel Ihrer Wahl auf den Button „Buchungsanfrage“, füllen Sie das Formular aus, und schon habe Sie Ihre unverbindliche Anfrage an das Hotel gestellt.

 
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